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Puzzel

Am liebsten würde ich wie ein Vogel einfach in die Lüfte mich erheben Doch ich weiß, ich wurde geboren um hier auf der Erde zu leben. Mit der Zeit, in der du wächst und älter wirst, lernst du sie zu schätzen, mal mehr mal weniger, die Welt... doch soll man gleich von der großen Welt reden? Es ist dann doch wohl ehr deine kleine Welt mit den vielen Plätzen, die du schon besucht hast, erst in deinen Erinnerungen, werden sie zu deinen ganz persönlichen Schätzen. An diesen Orten begegnest du vielen Menschen... Mal mehr mal weniger lässt du sie an deinem Leben, deiner Welt teilhaben Merkst dabei vielleicht nicht das du auch ein Puzzel teil ihres Lebens bist Nicht alle Puzzelteile passen auf anhieb zusammen, auch wenn es das passende Gegenstück ist! Doch das wird uns nicht schaden. Denn zu einem Puzzel gehören viele Teile... Jeder, den du in deinem Leben kennen lernst, gehört zu deinem Puzzel. Vielleicht auch erst nach einer ganzen Weile... Ändern können sie sich nicht die Puzzelteile, doch du kannst es und ich kann es auch, selbst dann wenn es eine lange Zeit braucht. Dann ist es soweit ihr beiden zusammen, jeder als ein Puzzelteil, verbunden Vergessen der Schmerz, vergessen alle Wunden! Fühlst dich frei wie ein Vogel und möchtest als ganzes Puzzel die Welt umrunden.

19.4.07 23:12


Der rote Stein

Eine junge Frau saß eines Abends an ihrem Schminktisch und machte sich ihre Haare für die Nacht zu Recht.
Als sie da so saß und in den spiegel blickte, sah sie einen roten Stein im Rahmen ihres Spiegels. Er war ihr noch nie vorher aufgefallen. Sie berührte ihn und dann passierte es. Ihr Zimmer um sie herum verschwand. Dann tauchte es plötzlich nach einigen Sekunden wieder auf, nur sah es jetzt ganz anders aus. An den Wänden hangen Bilder von Menschen, in einer Art die sie noch nie zuvor so gesehen hatte.
Der Schrecken war noch nicht ganz überstanden, als ihr altes Zimmer wieder zur Vorschein kam. Nur eins war anders, die Bilder hangen immer noch an der Wand. Alles andere, was nicht hier hingehörte, war verschwunden.
Sie stand auf und betrachtete die Bilder genauer. Auf der Rückseite eines der Bilder, entdeckte sie eine Innschrift.
„Ein roter Stein lässt uns erscheinen. Einst waren wir Menschen so wie du. Doch wir wurden verflucht kurz vor unserm Tod und sehen deshalb so schrecklich aus. Erst, wenn ein zweiter Stein gefunden wird und mit dem ersten verbunden ist, sind wir erlöst und können in Frieden ruhen. Bis dahin warten wir auf unseren Erlöser.“
Die junge Frau dachte über den Spruch noch sehr lange nach. Am nächsten Morgen machte sie sich auf den Weg zu dem Laden, indem sie den Spiegel vor fünf Jahren gekauft hatte und erfuhr dort, das die Besitzerin des Ladens in der zwischen zeit schon in den Ruhestand gegangen war und bekam ihre Adresse.
Frau Osmo empfing die junge Frau in ihrem Garten. Als sie ihr die ganze Geschichte erzählt hatte, führte sie die alte Dame auf ihren Dachboden und zeigte ihr eine Kiste mit lauter roten Steinen.
Waren dies wirklich die Steine, die zu dem Stein im Spiegel passen? Einen Versuch war es Wert und deshalb probierte sie zu Hause jeden einzelnen Stein aus.
Doch nichts passierte. Sie hatte sogar schon den Stein aus dem Spiegel herausgenommen aber auch das half nichts.
Eines Nachmittags, saß die junge Frau an ihrem Lieblingsplatz als ein junger Mann vorbei lief und über ihre Füße stolperte, so kamen sie ins Gespräch.
Die Sonne ging schon langsam unter, als der Mann etwas au seiner Tasche holte. Es war ein roter Stein, der im Sonnenlicht einen saften roten Schein in das Gesicht der Frau warf. Auch sie holte nun, wenn auch sehr überrascht, dass wirklich neben ihr jemand sitzt, der einen gleichen roten Stein hat wie sie, den Stein aus ihrer Tasche hervor. Die beiden Steine verschmolzen ineinander als sie sich berührten und ein kleiner Holzengel lag nun in ihren Händen.
Als die Frau an diesem Abend nach Hause kam, waren die Gemälde verschwunden. Sie stellte den kleinen Engel auf ihren Tisch, legte sich in Bett, schloss die Augen… und der Engel lächelte zufrieden.
18.11.07 20:38


Schutzengel

Gehst du fort,
bin ich schon längst dort.
Denn ich kenn deine Gedanken,
nur zu gut weiß ich was als nächstes geschehen wird.
Sehen kannst du mich nicht!
Von Beruf; Schutzengel, der in den Weiten des Himmels umher irrt.
Nur mit dem einen Ziel,
hinter dir zu stehen und im richtigen Moment die Arme um dich zu schließen
als Schutz…
so wie zwischen Auto und Zug die Schranken.
Doch nicht immer kann ich auf dich aufpassen
Einmal wird meine Zeit kommen, dann muss ich mich von dir verabschieden
und meinen nächsten Schützling an die Hand nehmen.
Die schöne Zeit auf Erden,
wird auch für dich zu Ende gehen
und selbst wirst du zum Engel werden, um zu wachen über die,
die um dich trauern
und eines Tages werden sie vor einem Regenbogen stehen.
Du bist dann schon längst fort,
weißt wo du als nächstes gebraucht wirst,
lässt deinen Schützling zurück an seinem Ort…
als letzes sollst du wissen keiner wird umsonst sterben!
17.9.07 22:56




Es war einmal eine Prinzessin die davon träumte, dass eines Tages ein Prinz mit einem weißem Pferd vorbei kommen würde und sie lieben und heiraten werde...doch sie wartete vergebens. Als sie auf dem Sterbebett lag, saß dort ihr treuer und ergebener diener und sie erkannte nun, wo sie nur noch ein paar stunden zu leben hatte, dass er der einzige war der immer für sie dagewesen ist. Sie erkannte das ihr diener ihr Prinz war, den sie ihr ganzes leben gesucht hatte. Doch durch ihre Traumvorstellung hatte sie nie Augen für jemand anderes. Als sie ihrem Diener ihr Herz ausschüttete lächelte dieser und sagte zu ihr „du hast mich geliebt, dein ganzes leben lang! Du hast nur nie auf dein Herz gehört, sondern nur an deine Träume geglaubt! Doch du kannst nun sterben mit der Gewissheit geliebt worden zu sein...ich habe dich immer geliebt und gehofft, das du eines Tages auf dein Herz hören wirst und nun ist dieser tag gekommen...“ nach diesen worten küsste sie ihn mit ihrer letzen kraft die sie aufbringen konnte und war das erste mal in ihrem leben glücklich... dann starb sie in den Armen ihres Prinzen.
1.3.07 23:16


Ich? Bin ich das?!

Wenn ich sage ich bin so wie ich bin!
Passt das wirklich überall so hin?
Darf ich immer Ich sein?
Darf ich immer Ich schreien?
Ich muss mein „Ich“ lernen zu verstehen,
sonst darf mein Leben nicht so weitergehen.
Man glaubt, man kennt sich gut.
Doch meistens ist es eigener Betrug!
Was gehört zum „Ich“ dazu?
Das finden wir heraus im Nu.
Was macht mich aus?
Manchmal gibt es Tage da geh ich lieber gar nicht aus dem Haus.
Doch warum will ich nicht mal Raus?
Steht einer vor der Tür und lacht mich aus?
Ich glaube man macht sich viel zu viele Gedanken.
Meist sind Gedanken wie Schranken.
Den Weg versperren sie einem,
doch interessieren tut es oft Keinen!
Jeder tut meist das was er will.
Ach komm seit doch alle still!
Protestieren an dieser Stelle hat keinen Sinn,
uns würde zu viel Zeit entrinnen.
Denn jeder weiß doch ganz genau,
was interessieren mich die Sorgen einer fremden Frau?
Leute die sich mit ihrem „Ich“ befassen,
können Nachdenken gar nicht lassen.
Zur Selbstfindung gehört das Nachdenken dazu,
aber bitte nur in aller Ru.
Du solltest viele Leute fragen wie sie dich sehen,
um den „richtigen“ Weg zu gehen.
Verstellen für andere ist Gift für Dich!
So findest du niemals dein wahres „Ich“!
Sein „Ich“ zufinden geht nur in kleinen Schritten.
Fahr im Winter mal zur Abwechslung mit dem Schlitten.
Das wird deine Lebensfreude wecken,
deine Freunde lassen sich bestimmt auch anstecken.
Wichtig ist auch dein Auftreten!
Denn was nützt es dir zu beten?
Wenn du nicht einmal an dich selber glauben kannst?
Wer fröhlich durch das Leben geht,
verbreitet Freude, egal wo er steht.
So wichtig wie das Atmen, ist das Lachen!
Denn nur das kann einen wirklich glücklich machen!
Alle wollen wir glücklich sein,
sonst ist das Leben echt gemein!
Doch zurück zum „Ich“!
Mach dir klar, was bedeutet es für dich?
Diese Frage kann man nicht beantworten,
nicht einmal mit 1000 Worten.
Also mach dich auf den Weg dein „Ich“ zufinden,
sonst wird dir dein Glück entschwinden!!!
17.12.05 00:50


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